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Retriever in Not e. V. ist ein ehrenamtlich geführter Tierschutzverein, der sich um Hunde in Not kümmert. Dazu zählen unter anderem ehemalige Zuchthunde, Abgabehunde sowie Tiere aus schlechter Haltung oder aus behördlichen Beschlagnahmungen. Ziel ist es, die Hunde aufzunehmen, zu versorgen und anschließend in passende, langfristige Zuhause zu vermitteln.
Die Arbeit des Vereins basiert auf einem bundesweiten Netzwerk aus Pflegestellen. Eine Direktvermittlung findet nicht statt: Jeder Hund kommt zunächst in eine Pflegefamilie, in der er ankommen kann. Pflegestellen übernehmen dabei wesentliche Aufgaben rund um medizinische Versorgung, Ernährung und alltagsnahes Training und begleiten den Hund bis zur Vermittlung. Der Verein beschreibt, dass Notfallhunde Zeit, Geduld und einen stabilen Rahmen benötigen und dass die Eignung als Pflegestelle sorgfältig geprüft wird, um unnötigen Stress für den Hund zu vermeiden.
Für die Vermittlung sind feste Abläufe vorgesehen. Dazu gehören Vorkontrollen, ein Tierschutzvertrag sowie ein Tierschutzbeitrag. Nach einer erfolgreichen Adoption ist außerdem eine Nachbetreuung eingeplant. In der Regel werden Hunde vor der Vermittlung kastriert; ergänzend sind Kastrationsvereinbarungen Teil der Organisation.
Auch die Logistik ist strukturiert: Der Verein arbeitet mit Teams wie Vorstand, Büro, Pflegestellenkoordination, Fahrtketten und Nachbetreuung. Tiertransporte erfolgen in enger Kooperation mit dem zuständigen Amtstierarzt. Retriever in Not e. V. verfügt zudem über eine unbefristete Erlaubnis nach §11 TierSchG sowie über den Sachkundenachweis nach §11 TierSchG und §10 LHundG NRW. Neben der direkten Tierschutzarbeit informiert der Verein über Möglichkeiten zur Unterstützung, etwa durch Mitarbeit, Spenden, Patenschaften und Partnerschaften, sowie über Projekte wie „Liberty for Dogs“.
Die Arbeit des Vereins basiert auf einem bundesweiten Netzwerk aus Pflegestellen. Eine Direktvermittlung findet nicht statt: Jeder Hund kommt zunächst in eine Pflegefamilie, in der er ankommen kann. Pflegestellen übernehmen dabei wesentliche Aufgaben rund um medizinische Versorgung, Ernährung und alltagsnahes Training und begleiten den Hund bis zur Vermittlung. Der Verein beschreibt, dass Notfallhunde Zeit, Geduld und einen stabilen Rahmen benötigen und dass die Eignung als Pflegestelle sorgfältig geprüft wird, um unnötigen Stress für den Hund zu vermeiden.
Für die Vermittlung sind feste Abläufe vorgesehen. Dazu gehören Vorkontrollen, ein Tierschutzvertrag sowie ein Tierschutzbeitrag. Nach einer erfolgreichen Adoption ist außerdem eine Nachbetreuung eingeplant. In der Regel werden Hunde vor der Vermittlung kastriert; ergänzend sind Kastrationsvereinbarungen Teil der Organisation.
Auch die Logistik ist strukturiert: Der Verein arbeitet mit Teams wie Vorstand, Büro, Pflegestellenkoordination, Fahrtketten und Nachbetreuung. Tiertransporte erfolgen in enger Kooperation mit dem zuständigen Amtstierarzt. Retriever in Not e. V. verfügt zudem über eine unbefristete Erlaubnis nach §11 TierSchG sowie über den Sachkundenachweis nach §11 TierSchG und §10 LHundG NRW. Neben der direkten Tierschutzarbeit informiert der Verein über Möglichkeiten zur Unterstützung, etwa durch Mitarbeit, Spenden, Patenschaften und Partnerschaften, sowie über Projekte wie „Liberty for Dogs“.
Hinweis: Diese Beschreibung ist eine automatisierte Zusammenfassung der Anbieter-Webseite (Stand: 07.06.2026). Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Maßgeblich sind die Angaben auf der Webseite des Dienstleisters.