Hunde begleiten mich nicht nur beruflich, sondern ziemlich konsequent durch meinen ganzen Alltag – inklusive Hundehaaren an Orten, an denen definitiv kein Hund war.
Ich mag Hunde mit Persönlichkeit, Menschen mit Humor und Situationen, bei denen man ein bisschen genauer hingucken muss. Gerade die Hunde, die nicht einfach überall mitlaufen und ins Bilderbuch passen, haben es mir besonders angetan.
Ich beobachte gerne, hinterfrage viel und glaube ziemlich fest daran, dass man Hunde besser verstehen kann, wenn man aufhört, für jedes Verhalten sofort eine Schublade zu suchen.
Bei Canisophie geht es nicht darum, dass dein Hund auf dem Hundeplatz fünf Übungen perfekt abspult. Mich interessiert, wie euer Alltag aussieht – und warum es an bestimmten Stellen immer wieder knallt.
Mein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Hunden, die nicht ganz unkompliziert durchs Leben laufen: Aggressionsverhalten gegenüber Menschen oder anderen Hunden, Schwierigkeiten in Begegnungen, jagdlich motiviertes Verhalten oder andere Themen, bei denen Standardlösungen irgendwann nicht mehr weiterhelfen.
Dabei schauen wir nicht nur darauf, was dein Hund macht, sondern auch darauf, warum er es macht, welche Rolle Genetik und bisherige Erfahrungen spielen und welche kleinen Krümel vielleicht schon lange vor der eigentlichen Eskalation zu sehen sind.
Mir ist wichtig, dass du deinen Hund nicht nur irgendwie durch Situationen bekommst, sondern lernst, Verhalten selbst besser einzuschätzen und Entscheidungen zu treffen. Denn gutes Hundetraining sollte dich nicht dauerhaft abhängig von einem Hundetrainer machen.
Bei Canisophie findest du unter anderem:
Dabei muss nicht jedes Problem automatisch ins Einzeltraining und nicht jeder Hund in dieselbe Gruppe. Wir schauen, welches Setting für euch und euer Thema tatsächlich sinnvoll ist.
Kurz gesagt: Alltag statt Hundeplatz-Show. Mehr Ahnung, weniger Rätselraten.