Mario Fiedler Blindenführhundeschule
Berlin
Informationen der Unternehmens-Webseite
Die Stiftung Deutsche Schule für Blindenführhunde ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Seit 1995 arbeitet sie daran, Blindenführhunde zu fördern und die dafür nötigen Schritte von der Aufzucht bis zur Ausbildung zu organisieren.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Zucht als Grundlage für spätere Führarbeit. Die Stiftung betreibt eine eigene Labrador-Zucht und grenzt sich von Massenvermehrung ab. In der Zuchtphilosophie steht die Eignung für die Anforderungen eines Blindenführhundes im Vordergrund, darunter psychische Ausgeglichenheit, Gesundheit, kräftige Konstitution sowie Arbeits- und Zugfreude. Für die Zucht werden zudem klare Grenzen beschrieben: Hündinnen werfen maximal jedes zweite Jahr und nicht mehr als viermal in ihrem Leben.
Die Aufzucht erfolgt sowohl bei der Stiftung als auch in Patenschaften. Für die Ausbildung werden insbesondere Golden Retriever und Labrador Retriever genannt. Junghunde erhalten im Alter von etwa anderthalb Jahren einen medizinischen Check. Während der Ausbildung leben die Hunde beim Trainer; Zwingerhaltung wird abgelehnt. Die eigentliche Ausbildung des Blindenführhundes dauert ungefähr acht bis neun Monate.
Inhaltlich umfasst die Ausbildung unter anderem das Erlernen von über 30 Hörzeichen. Der Führhund soll Hindernisse anzeigen oder umgehen und sicher zu Ampeln und Fußgängerstreifen führen sowie sich im öffentlichen Verkehr orientieren, etwa indem er Treppen, Ausgänge oder einen freien Sitzplatz findet. Beschrieben wird auch, dass der Hund in bestimmten Situationen selbstständig entscheiden und Gehorsam verweigern kann, beispielsweise bei Rolltreppen. Für die nachträgliche Beurteilung von Situationen wird moderne Technik wie Kameras erwähnt.
Zur Arbeit der Stiftung gehören außerdem Möglichkeiten zur Unterstützung durch Patenschaften und Spenden sowie eine Seniorenbetreuung der Hunde und Halter.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Zucht als Grundlage für spätere Führarbeit. Die Stiftung betreibt eine eigene Labrador-Zucht und grenzt sich von Massenvermehrung ab. In der Zuchtphilosophie steht die Eignung für die Anforderungen eines Blindenführhundes im Vordergrund, darunter psychische Ausgeglichenheit, Gesundheit, kräftige Konstitution sowie Arbeits- und Zugfreude. Für die Zucht werden zudem klare Grenzen beschrieben: Hündinnen werfen maximal jedes zweite Jahr und nicht mehr als viermal in ihrem Leben.
Die Aufzucht erfolgt sowohl bei der Stiftung als auch in Patenschaften. Für die Ausbildung werden insbesondere Golden Retriever und Labrador Retriever genannt. Junghunde erhalten im Alter von etwa anderthalb Jahren einen medizinischen Check. Während der Ausbildung leben die Hunde beim Trainer; Zwingerhaltung wird abgelehnt. Die eigentliche Ausbildung des Blindenführhundes dauert ungefähr acht bis neun Monate.
Inhaltlich umfasst die Ausbildung unter anderem das Erlernen von über 30 Hörzeichen. Der Führhund soll Hindernisse anzeigen oder umgehen und sicher zu Ampeln und Fußgängerstreifen führen sowie sich im öffentlichen Verkehr orientieren, etwa indem er Treppen, Ausgänge oder einen freien Sitzplatz findet. Beschrieben wird auch, dass der Hund in bestimmten Situationen selbstständig entscheiden und Gehorsam verweigern kann, beispielsweise bei Rolltreppen. Für die nachträgliche Beurteilung von Situationen wird moderne Technik wie Kameras erwähnt.
Zur Arbeit der Stiftung gehören außerdem Möglichkeiten zur Unterstützung durch Patenschaften und Spenden sowie eine Seniorenbetreuung der Hunde und Halter.
Hinweis: Diese Beschreibung ist eine automatisierte Zusammenfassung der Anbieter-Webseite (Stand: 10.05.2026). Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Maßgeblich sind die Angaben auf der Webseite des Dienstleisters.