Klub für Ungarische Hirtenhunde e.V.
Bastorf
Hundeverein
Informationen der Unternehmens-Webseite
Klub für Ungarische Hirtenhunde e.V. – Kfuh e.V. | Verein für ungarische Hirtenhunde
Der Verein für ungarische Hirtenhunde setzt sich für den Erhalt, die verantwortungsvolle Zucht und die sachkundige Haltung ungarischer Hirtenhundrassen ein.
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Der Klub für Ungarische Hirtenhunde e.V. ist ein kynologischer Verein, der sich für den Erhalt, die Förderung und die verantwortungsvolle Zucht sowie die sachkundige Haltung ungarischer Hirtenhunderassen einsetzt. Der Klub führt ein anerkanntes Zuchtbuch im Rahmen von VDH und FCI und arbeitet mit verbindlichen Eintragungs- und Zuchtrichtlinien.
Zum betreuten Spektrum gehören Kuvasz, Komondor, Puli, Pumi und Mudi; außerdem führt der Klub das Zuchtbuch für den Pyrenäenberghund und den Bergamasker. Die Zuchtordnung ist darauf ausgerichtet, Zuchtziele, Gesundheit und Haltungsbedingungen strukturiert zu begleiten und die Zuchtführung nachvollziehbar zu dokumentieren.
Ein Schwerpunkt liegt auf Gesundheitsstandards und überprüfbaren Untersuchungen. Seit 1965 ist eine Röntgenbeurteilung der Hüft-, Schulter- und Ellenbogengelenke vorgesehen; zusätzlich werden tierärztliche Augenuntersuchungen genannt. Auswertungen erfolgen durch unabhängige, erfahrene Gutachter. Für die Zuchttauglichkeit ist eine Bewertung durch eine Körkommission vorgesehen. Welpen werden erst nach Besichtigung durch ausgebildete Zuchtwarte in das Zuchtbuch aufgenommen.
Fachlich begleitet wird die Arbeit durch einen wissenschaftlichen Zuchtbeirat, der Themen wie Genetik, Hundegesundheit, Vererbung, Krankheitsbekämpfung und Haltungsbedingungen unterstützt. Organisatorisch ist der Klub in Landesgruppen gegliedert; eine Geschäftsstelle dient als Anlaufstelle für Mitglieder und Interessierte. Ergänzend veranstaltet der Klub regelmäßig kynologische Aktivitäten wie Ausstellungen, Seminare und Körungen. Im Mitgliederbereich erscheint zudem in einem zweimonatlichen Rhythmus eine Klubzeitung.
Zum betreuten Spektrum gehören Kuvasz, Komondor, Puli, Pumi und Mudi; außerdem führt der Klub das Zuchtbuch für den Pyrenäenberghund und den Bergamasker. Die Zuchtordnung ist darauf ausgerichtet, Zuchtziele, Gesundheit und Haltungsbedingungen strukturiert zu begleiten und die Zuchtführung nachvollziehbar zu dokumentieren.
Ein Schwerpunkt liegt auf Gesundheitsstandards und überprüfbaren Untersuchungen. Seit 1965 ist eine Röntgenbeurteilung der Hüft-, Schulter- und Ellenbogengelenke vorgesehen; zusätzlich werden tierärztliche Augenuntersuchungen genannt. Auswertungen erfolgen durch unabhängige, erfahrene Gutachter. Für die Zuchttauglichkeit ist eine Bewertung durch eine Körkommission vorgesehen. Welpen werden erst nach Besichtigung durch ausgebildete Zuchtwarte in das Zuchtbuch aufgenommen.
Fachlich begleitet wird die Arbeit durch einen wissenschaftlichen Zuchtbeirat, der Themen wie Genetik, Hundegesundheit, Vererbung, Krankheitsbekämpfung und Haltungsbedingungen unterstützt. Organisatorisch ist der Klub in Landesgruppen gegliedert; eine Geschäftsstelle dient als Anlaufstelle für Mitglieder und Interessierte. Ergänzend veranstaltet der Klub regelmäßig kynologische Aktivitäten wie Ausstellungen, Seminare und Körungen. Im Mitgliederbereich erscheint zudem in einem zweimonatlichen Rhythmus eine Klubzeitung.
Hinweis: Diese Beschreibung ist eine automatisierte Zusammenfassung der Anbieter-Webseite (Stand: 30.05.2026). Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Maßgeblich sind die Angaben auf der Webseite des Dienstleisters.