Epilepsie bei Hunden: Diagnose – und dann? So hilfst du deinem Vierbeiner
„Epilepsie ist bei Hunden die häufigste chronische neurologische Krankheit. Nach einem Anfall brauchen wieder Hunde Ruhe, Schlaf oder auch Auslauf.“
Foto: AnoushkaToronto/Depositphotos

Epilepsie bei Hunden: Diagnose – und dann? So hilfst du deinem Vierbeiner

20.03.2025, Lesezeit: 11 Minuten
Erstellt von
Anja Helling lebt mit einem an Epilepsie erkrankten Hund zusammen. Was kann man bei einem Anfall machen? Wie wird die Krankheit behandelt? Die Hundetrainerin hat aus eigener Erfahrung viele Tipps für andere betroffene Hundebesitzer.
0

Weitere Artikel:

Tiertraining gibt es nicht nur in Hundeschulen, sondern auch im Zoo. Aber warum arbeiten Tiertrainer mit Seelöwen, Schimpansen und Meerschweinchen? Petmos hat mit der Münsterländerin Wibke Hagemann über ihre spannende Arbeit gesprochen – und mehr über kletternde Nasenbären und betagte Schimpansendamen mit kaltem Popo erfahren.

Artikel lesen ->

Er hört nicht, wenn man ihn ruft. Er kennt seinen Namen nicht und reagiert auch auf keine anderen Geräusche: Der Kater Otis ist taub. Seine Besitzerin Käthe erzählt, wie das Zusammenleben mit ihm funktioniert: Welche Herausforderungen bringen Tiere mit Behinderungen mit sich? Auch verrät sie, warum Otis ein absoluter Traumkater ist.

Artikel lesen ->

Katzentrainer-Weiterbildungen sind immer noch rar. Tiertrainerin Simone Marquard will das ändern und bietet ab Ende September die Weiterbildung "KatzentraineR+" an. Du willst tiefer ins Katzentraining einsteigen? Dann trage dich schon jetzt in die Interessentenliste ein. Alle weiteren Infos bekommst du über Petmos.

Artikel lesen ->