Tiergestützte Therapie: Wie zwei, die wenig Glück hatten, sich unterstützen
„Katharina Blesch mit ihren Hunden Giulia, Toni und einem Kaninchen: Beruf und Privatleben verschwimmen bei der Arbeit in der tiergestützten Therapie.“
Foto: Katharina Blesch

Tiergestützte Therapie: Wie zwei, die wenig Glück hatten, sich unterstützen

08.05.2025, Lesezeit: 9 Minuten
Erstellt von
Mit ihren Hunden Giulia und Toni schafft Katharina Blesch, was Menschen allein nicht immer gelingt: Sie gewinnt in der tiergestützten Therapie das Vertrauen von psychisch erkrankten Patienten und ermöglicht ihnen neue, positive Beziehungserfahrungen. Auch die Tiere bekommen dadurch eine zweite Chance.
0

Weitere Artikel:

Ein Moment, mit dem sich viele Menschen nicht gerne auseinandersetzen: Das geliebte Haustier stirbt. Es ist an der Zeit, Abschied zu nehmen. Der Trauerprozess beginnt. Eine schwierige Zeit für viele Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer, in der sie sich oft alleingelassen fühlen. Petmos hat 5 Tipps für dich, wie du in der Trauer Trost finden kannst.

Artikel lesen ->

Überlegst du, hobbymäßig oder nebenberuflich als Hundesitter zu arbeiten? Wir sagen dir, welche Kenntnisse und Fähigkeiten du für diese Aufgabe mitbringen und welche Fragen du vorher klären solltest. Hier kannst du herausfinden, ob Hundesitting wirklich das Richtige für dich ist.

Artikel lesen ->

Auch Haustiere tragen ihren Teil zum weltweiten CO2-Ausstoß bei. Du möchtest den ökologischen Pfotenabdruck deines Hundes oder deiner Katze verringern? Petmos zeigt dir, was die größten Hebel für eine nachhaltige Haustierhaltung sind.

Artikel lesen ->